Presse

Erlöse der „Obermühle“ gehen an AMALIE

Do, 27.09.2018

Die von Auszubildenden und Mitarbeitern der Firma Andritz Hydro GmbH in ehrenamtlicher Arbeit runderneuerte Wasserkraftanlage „Obermühle“ oberhalb der Schuler Mühle in Ravensburg erzeugt inzwischen Strom, der ins Netz eingespeist – also verkauft – wird.

Wie damals versprochen, werden die Erlöse für soziale Zwecke in Ravensburg eingesetzt. So wurde jetzt die erste Spende in Höhe von 2500 Euro an den Kinderhospizdienst Amalie in Ravensburg übergeben. Am 30.8.18 fand die Spendenübergabe an Frau Mogg von AMALIE im Rahmen einer Besichtigung der Wasserkraftanlage statt.

Text: Andritz Hydro

Amalie-Spende

Mo, 27.08.2018

1.250 Euro spendeten Mitarbeiter des strategischen Einkaufs Anfang August an den Kinderhospizdienst Amalie. Sie hatten das Geld über eineinhalb Jahre gesammelt – angelehnt an den amerikanischen „Casual Friday". „Ich habe den Casual Friday während meiner Zeit bei MTU America kennengelernt. Als Einstimmung auf das Wochenende blieben freitags Anzug und Krawatte im Kleiderschrank. Dafür wurde eine kleine Geldspende fällig, mit der wir unterschiedliche ortsansässige Hilfsprojekte unterstützten“, berichtet Bernhard Bächle, Abteilungsleiter Einkauf Fertigteile. Zurück in Friedrichshafen schlug er die Idee im strategischen Einkauf vor, die sofort großen Anklang fand. „Es ist schön, dass sich so viele an dieser Aktion beteiligt haben und wir mit dem Geld etwas Gutes tun können“, so Martin Biberger, Abteilungsleiter Einkauf Rohteile, Komponenten, Systeme.

Amalie begleitet mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern Familien, in denen Kinder und Jugendliche oder auch deren Eltern lebensbegrenzend erkrankt sind. Die ehrenamtliche Organisation finanziert mit den Spendenbeiträgen unter anderem die Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Helfer, deckt deren Fahrtkosten zu den betroffenen Familien, plant Ausflüge und schafft Austausch zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit ähnlichem Schicksal.

Spende für Kinderhospizdienst Amalie in Wangen

Do, 02.08.2018

Stabwechsel beim Rotary Club Lindau-Dreiländereck

Zum 1. Juli hat Benjamin Rupp aus Wangen die Präsidentschaft des Rotary Clubs Lindau-Dreiländereck übernommen. Er löst damit Nico Roßmann ab, der nun dem Vorstand des Clubs noch ein Jahr als Past-Präsident angehören wird. Neue Vizepräsidentin wird Jutta Kinder aus Weißensberg, sie ist im neuen rotarischen Jahr für die Programmgestaltung des Serviceclubs verantwortlich.

Bei der feierlichen Ämterübergabe stand auch die offizielle Überreichung einer Spende in Höhe von 7.282 Euro an „AMALIE“, dem ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst, auf dem Programm. Sabine Müllenberg, Koordinatorin im Landkreis Ravensburg und Leiterin des Büros im Allgäu von AMALIE nahm den Scheck gerne entgegen. Bei dem Betrag handelt es sich um den Erlös aus einem Benefiz-Golfturnier, das die Rotarier im Mai dieses Jahres in Weißensberg erstmals veranstaltet haben.  Als neuer Präsident will Rupp die von Roßmann auf den Weg gebrachten Projekte weiterführen.

Foto und Text: Rotary Club Lindau-Dreiländereck

BBBank und BBBank Stiftung unterstützen Kinder- und Jugendhospizarbeit

Mi, 01.08.2018

BBBank und BBBank Stiftung haben zusammen die Spendenaktion „Gemeinsam Gutes tun“ durchgeführt. Viele BBBank-Mitglieder haben sich daran beteiligt. Am Aktionsende hat die BBBank alle Spenden um 1/3 aufgestockt. Mit dem Gesamterlös unterstützt die BBBank Stiftung stationäre Kinder- und Jugendhospize sowie ambulante Dienste in ganz Deutschland.

Bundesweit werden durch die Spendenakionen 15 Organisationen unterstützt. In Friedrichshafen überreichte Michael Back, BBBank-Mitarbeiter in Überlingen und Projektpate, einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an den Kinderhospizdienst AMALIE im Bodenseekreis. Den Scheck nahmen alle vier hauptamtlichen Koordinatorinnen von AMALIE in Empfang.

„Kinder- und Jugendhospize sowie ambulante Kinder- und Jugendhospizdienste leisten eine wertvolle Arbeit. Sie begleiten erkrankte Kinder und deren Familien durch die schwierige Zeit. Die Menschen finden dort Ruhe und Geborgenheit. Zudem erleben sie Gemeinschaft und Abwechslung“ sagt Michael Back.

Als Mitgliederstiftung, die dazu einlädt, gemeinsam Gutes zu tun, wurde die BBBank Stiftung von der BBBank errichtet. Jährlich unterstützt die BBBank mit Spenden und den Erträgen des Stiftungsvermögens unterschiedliche gemeinnützige Projekte aus den Bereichen Jugend- und Altenhilfe, Gesundheitswesen sowie Bildung und Erziehung.

AMALIE freut sich sehr, dass auch im westlichen Bodenseekreis bereits Unterstützung und Interesse an der Arbeit des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes besteht und ein Teil des Geldes aus der bundesweiten Spendenaktion nun der Begleitung von Familien vor Ort zugutekommen kann.

Text: Presseabteilung BBBank; AMALIE

Ein guter Engel für Andere sein

Di, 31.07.2018

Mit einem feierlichen Aussendungsgottesdienst wurden 16 neue Ehrenamtlich vom ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE entsendet. Sie haben sich ausbilden lassen, um Familien, in denen ein Kind oder ein Elternteil lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankt oder auch bereits verstorben ist, zu unterstützen.

Viele Monate haben sich die 13 Frauen und drei Männer in einer Weiterbildung mit der Trauerbegleitung, dem Sterben und Tod von Kindern auseinandergesetzt. „Engel kommen zu uns in Menschengestalt. Sie werden geschickt, um für andere Menschen da zu sein“, so sendete Diakon Graf Waldburg-Zeil in einem feierlichen Gottesdienst die Ehrenamtlichen aus, um ihren besonderen Auftrag zu übernehmen. Sie sollen Familien in schweren Zeiten von Krankheit, Trauer und Tod beistehen. Als Dank, diesen Dienst zu übernehmen, erhielten die Patinnen und Paten einen Handschmeichler aus Birkenholz mit ihrem persönlichen Leitsatz. „Den können Sie in der Hosentasche tragen, um in schwierigen Momenten des Einsatzes danach zu greifen“, sagt Elisabeth Mogg, die AMALIE-Koordinatorin für den Landkreis Ravensburg.

Da sein und Zeit schenken

Auf dem Schmeichler von Gaby Hertnagel steht der Satz „Wo wir Freude bereiten wird der Schmerz kleiner.“ Als gelernte Altenpflegerin, die vier eigene Kinder und drei Pflegekinder großgezogen hat, war für sie immer klar, dass sie sich in der Hospizarbeit engagieren wollte. Nach dem 100 stündigen Qualifizierungskurs fühlt sie sich gut vorbereitet. Neben den theoretischen Einheiten über Trauerbegleitung haben die Ehrenamtlichen im Rahmen eines Praktikums in Behinderteneinrichtungen, in Kinderkliniken, im Kinderhospiz oder in integrativen Kindertagesstätten Erfahrung im Umgang mit schwerkranken Kindern gesammelt. Seit sechs Wochen ist Gaby Hertnagel bereits im Einsatz und betreut das Geschwisterkind eines schwerstkranken Mädchens. „Wir verbringen einmal pro Woche Zeit miteinander“, sagt sie. Drei bis vier Stunden ist sie Ansprechpartnerin für das Geschwisterkind und bringt ein Stück Normalität in den Alltag. Sie ist aber auch im Gespräch mit den Eltern und Verwandten und hilft bei organisatorischen Schwierigkeiten. Froh ist Gaby Hertnagel über die gute Betreuung durch AMALIE. Wir suchen für jede Familie die passende Patin oder den passenden Paten“, so Barbara Weiland von AMALIE, Koordinatorin für den Bodenseekreis.

Begleiter, die zur Seite stehen

Aus ganz unterschiedlichen Lebensumständen haben sich die neuen Patinnen und Paten zusammengefunden, um ein Zeichen der Hoffnung zu sein. „Wer sein Leben lang immer Angst hat vor dem Sterben, fängt nie zu leben an“, so eine Liedzeile aus dem Gottesdienst, der virtuos am Klavier von Andreas Kruse begleitet wurde.

Der nächste Qualifizierungskurs des ambulanten Kinderhospizdienstes, eine Kooperation der Stiftung Liebenau und der Malteser startet im Oktober 2018. Interessierte Ehrenamtliche können sich auf der Homepage des ambulanten Kinderhospizdienstes (www.kinderhospizdienst-ravensburg.de und www.kinderhospizdienst-bodensee.de) über alle Termine informieren und Kontakt zu den Koordinatorinnen aufnehmen.

Artikel und Foto: Svenja Kranz, freie Mitarbeiterin der Stiftung Liebenau.

Konzert zu Gunsten von AMALIE

Di, 05.06.2018

Am 20.4.2018 hat das Lacus-Ensemble ein Konzert zu Gunsten von AMALIE, dem ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst, gegeben.

Unter dem Motto „Frühlingsmusik“ wurden die Zuhörer an einem lauen Frühlingsabend mit Gesang, Querflöte und Orgel in den Frühling eingestimmt. Die Begeisterung der Zuschauer zeigte sich auch an der hohen Spendenbereitschaft. Es konnten insgesamt 362 Euro für den Kinderhospizdienst gesammelt werden.

AMALIE freute sich sehr über den musikalischen Einsatz des Lacus-Ensembles und bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.

Text: Johanna Fangauer (Lacus Ensemble)

Die Klasse 6d sagt „Danke“!

Fr, 18.05.2018

Bildungszentrum Meckenbeuren

Es hat sich herumgesprochen, die Tomatenpflanzen vom Bildungszentrum Meckenbeuren sind super! Zum dritten Mal wurde das Tomatenprojekt am BZM durchgeführt.

Die Klasse 6d hat sich riesig gefreut, wie viele Meckenbeurer am Mittwoch, den 09.05.2018, auf den Markt kamen, um sich für diesen Sommer mit Tomatenpflanzen einzudecken. Über 300 Tomatenpflanzen konnten verkauft werden. „Uns ist es besonders wichtig, dass wir alte und unbekannte Sorten aus hochwertigen Bio-Samen anziehen!“ meint Tiziana aus der 6d. So soll der geliebte süße und saftige Tomatengeschmack wieder in unsere Küchen Einzug halten.

Die 6d freut sich über ihre Einnahmen und möchte ihre Freude an andere weitergeben, deshalb geht in diesem Jahr wieder ein Teil der Einnahmen als Spende an Hilfsbedürftige.

…und AMALIE freut sich darüber, dass die 6d dabei an die Familien gedacht hat, die vom ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst begleitet werden. Ein ganz großes Dankeschön an die fleißigen und umweltbewussten Schüler des Bildungszentrums Meckenbeuren!

Ulrike Wiedmann

Betriebskrankenkasse MTU spendet 1.620 € an Kinderhospizdienst „Amalie“

Mo, 14.05.2018
  • Verwaltungsrat verzichtet auf Sitzungsgelder für einen guten Zweck
  • „Amalie“ unterstützt von schwerer Krankheit betroffene Familien
  • Spende fließt in Fahrtkosten und Fortbildung von ehrenamtlichen Helfern

     

FRIEDRICHSHAFEN – Vertreter der Betriebskrankenkasse MTU haben Anfang März 2018 einen Spendenscheck in Höhe von 1.620&nbsp€ an den ambulanten Kinderhospizdienst „Amalie“ überreicht. Wie schon im Vorjahr hat der sechsköpfige Verwaltungsrat der Betriebskrankenkasse gemeinschaftlich auf seine Sitzungsgelder verzichtet und diese stattdessen gespendet.

„Amalie“ begleitet mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern Familien, in denen Kinder oder deren Angehörige schwersterkrankt sind. „Mit unserer Spende möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass Familien in solch einer schweren Zeit Unterstützung und Halt bekommen“, erklärt Marcus Wassenberg, Finanz- und Personalvorstand der Rolls-Royce Power Systems AG und Mitglied des Verwaltungsrats der BKK MTU.

Mit dem Geld finanziert die Organisation Fortbildungen für die ehrenamtlichen Helfer und deckt deren Fahrtkosten zu den betroffenen Familien. „Als ehrenamtlicher Betrieb sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um betroffenen Familien in dieser schweren Zeit beistehen zu können“, betont Sybille Wölfle, ehrenamtliche Koordinatorin bei „Amalie“, und ergänzt: „Wir bedanken uns deshalb auch im Namen der Familien und Kinder für die großzügige Spende.“

Seit seiner Gründung im Jahr 2010 hilft der ambulante Hospizdienst kostenlos Kindern und Jugendlichen, mit der schweren Krankheit oder dem Verlust eines Angehörigen umzugehen. Insgesamt 57 Paten sind dafür im Bodenseekreis und dem Landkreis Ravensburg ehrenamtlich im Einsatz. Sie bieten Heimbesuche an, planen Ausflüge und schaffen einen Austausch zwischen gleichaltrigen Kindern mit einem ähnlichen Schicksal.

Realschule Überlingen unterstützt AMALIE

Mi, 25.04.2018

Nach einem erfolgreichen Adventsbasar im letzten Jahr können die Schülersprecher Aurelia Müller, Leonie Hueber und Mathieu Loth eine Spende in Höhe von 1.600 € an den ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE überreichen.

Die Einrichtung ist im Bodenseekreis und dem Landkreis Ravensburg aktiv und begleitet Familien, in denen Kinder, Jugendliche oder Eltern schwerst- und lebensverkürzend erkrankt sind.

Die Mitarbeiterinnen Frau Barbara Weiland und Frau Sybille Wölfle bedanken sich herzlich bei den Schülervertretern und betonen die Wichtigkeit der Spenden für AMALIE. Diese werden unter anderem eingesetzt, um ehrenamtliche Mitarbeiter zu schulen.

Neben AMALIE konnte die Schülermitverantwortung (SMV) weitere 1.600 € an den langjährigen Partner der Realschule „Aktion Peruhilfe e.V.“ spenden und damit ein Straßenkinderprojekt unterstützen. Die SMV bedankt sich bei allen Eltern, Schülern und Lehrern, welche am Adventsbasar mitgeholfen haben und ohne deren Hilfe dies nicht möglich gewesen wäre.

Sachspende von der Dennis-Kayser-Stiftung

Mi, 04.04.2018

Eine ganz besondere Spendenübergabe fand im Büro in Weingarten im März statt: Die Dennis-Kayser Stiftung hatte unseren ambulanten Kinderhospizdienst einen großen Wunsch erfüllt und uns 30 Erinnerungsalben für trauernde Kinder finanziert, die wir in unsere Trauerfamilien mitnehmen können, um die Erinnerung an das verstorbene Geschwister oder Elternteil festzuhalten und damit die Trauer besser verarbeiten zu können. Da dies mit den ganz kleinen Kindern nicht so gut machbar ist, gab es für diese Altersgruppe zusätzlich noch Pallimu- Trösterkissen zum Mitbringen. Diese Kissen wurden speziell für diesen Zweck von der Kindertrauergruppe aus Brühl entwickelt und sind sehr liebenswert und kuschelig. Max, der als Vertreter der Dennis-KayserStiftung zur Spendenübergabe gekommen ist, hat das Kissen jedenfalls auch gerne im Arm gehalten. Die Dennis-Kayser-Stiftung unterstützt Familien mit schwerkranken Kindern.

Weitere Infos: https://m.facebook.com/DennisKayserStiftung/

Vielen Dank für die wunderbaren Bücher und Kissen, wir haben uns riesig darüber gefreut!