Presse

Tombola für den guten Zweck

Mi, 17.01.2018

TWS-Mitarbeitende spenden für den Kinderhospizdienst AMALIE

AVENSBURG/WEINGARTEN. Die Mitarbeitenden der Technischen Werke Schussental (TWS) haben die Erlöse einer Benefiz-Aktion in Höhe von insgesamt 700 Euro an den ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE in Weingarten gespendet. „Die Mitarbeitenden helfen gerne, gerade wenn es um Unterstützung vor Ort geht“, so Frank Stöckler, Betriebsrat der TWS. Er organisierte zusammen mit seinem Betriebsrats-Kollegen Eric Wollmershäuser die Spendensammlung im Rahmen einer Weihnachts-Tombola. Bei der Aktion kamen rund 350 Euro zusammen, die von der TWS-Geschäftsleitung auf 700 Euro verdoppelt wurden. „Es ist wichtig sich zu engagieren. Wir haben uns deshalb als lokal verankertes Unternehmen sehr über den Vorschlag unseres Betriebsrates gefreut und sofort die Unterstützung zugesichert“, erklärte Dr. Andreas Thiel-Böhm, Geschäftsführer der TWS.

Die Spende trägt dazu bei, dass auch in diesem Jahr wieder eine Qualifizierung der ehrenamtlichen Patinnen und Paten durchgeführt werden kann. „Wir freuen uns sehr über das Engagement der TWS-Mitarbeitenden. Da unser Angebot für die Familien kostenlos ist, sind wir auf Spenden angewiesen“, sagte Elisabeth Mogg, Koordinatorin beim Kinderhospizdienst AMALIE bei der Spendenübergabe vor Ort.

Das Ziel von AMALIE ist, die Familien in diesen schwierigen Zeiten nicht alleine zu lassen und ihnen in ihrem gewohnten Umfeld eine Unterstützung zu sein.

Was tut AMALIE für Familien, die über das Sterben reden müssen?

Mi, 03.01.2018

Dieser Frage ging noch kurz vor Weihnachten 2017 MdB Lothar Riebsamen (CDU) nach, als er zusammen mit seiner Frau das Büro des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes im Bodenseekreis besuchte. Anlässlich seines runden Geburtstags rief Herr Riebsamen seine Gäste statt Geburtstagsgeschenken zu einer Spende für AMALIE auf und so erhielt der Dienst bereits Ende Oktober die stolze Summe von rund 750 Euro.

Im Gespräch mit Elisabeth Mogg und Barbara Weiland (Koordinatorinnen) sowie Christoph Gräf als Trägervertreter der Stiftung Liebenau ließ sich Lothar Riebsamen die aktuelle Versorgungssituation der Familien in ländlichen Regionen mit spezialisierten Pflegediensten erklären und betonte zugleich die Notwendigkeit der Vernetzung mit ambulanten palliativmedizinischen Angeboten.

Die Verbesserung von Unterstützungsmöglichkeiten und die Entlastung von Familien bei Sterben, Tod und Trauer ist erklärtes Ziel von AMALIE, die sich sehr über das Interesse von Lothar Riebsamen an der ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit freute.

Text: B. Weiland

Zahngold für AMALIE

Do, 21.12.2017

Die Zahnarztpraxis Dres. Klaus und Rainer Mündel in Weingarten übermittelten am 18. Dezember 2017 dem ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE eine Spende in Höhe von 2.000 Euro.

„Unser Wunsch war es, mit unserer Spende einen kleinen Beitrag zu leisten, damit dem ein oder anderen Kind und dessen Elternteil in einer schweren Zeit die Unterstützung gegeben werden kann, die benötigt wird."

Amalie, der ambulante Kinderhospizdienst der Malteser und der Stiftung Liebenau, ist im Landkreis Ravensburg und Bodenseekreis für Familien da, in dem sich ein lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkranktes Kind befindet. Ebenfalls begleitet der Dienst auch Familien, in denen ein Elternteil schwer erkrankt oder auch bereits verstorben ist. Die Begleitung übernehmen ehrenamtliche, von AMALIE ausgebildete, Patinnen und Paten und daher kann die Begleitung für Familien kostenlos angeboten werden.

Spende an den Ambulanten Kinderhospizdienst Bodenseekreis „AMALIE“

Di, 12.12.2017

Bereits seit vielen Jahren verzichtet das Bauunternehmen Ed. Züblin AG, Bereich Friedrichshafen, auf Weihnachtspräsente an Geschäftspartner und unterstützt stattdessen mit dem vorgesehenen Betrag Institutionen im Bodenseekreis.

Dieses Jahr ging die Spende von 1.000,00 € an den Ambulanten Kinderhospizdienst Bodenseekreis „AMALIE“. Die ehrenamtlichen Patinnen und Paten begleiten Familien bei Krankheit, Sterben, Tod und Trauer und bieten diese Hilfe kostenlos an. Mit den Spendengeldern werden organisatorische Notwendigkeiten, wie z. B. Büros oder die Ausbildung der Hospitanten finanziert.

Frau Barbara Weiland, Koordinatorin bei „AMALIE“, gab bei Ihrem Besuch in Langenargen ausführliche Einblicke in die Arbeiten des Hospizdienstes und bedankte sich für den Scheck, den Herr Thomas Blab und Herr Roland Hennig (Bereichsleitung) am 30.11.2017 überreichten.

Wir wünschen Frau Weiland mit Ihrem Team und allen Betreuten bei AMALIE eine frohe Weihnachtszeit und alles Gute zum Neuen Jahr.

Text: Alexandra Thumm.

Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süd. e.V. würdigt die Arbeit von AMALIE

Mo, 11.12.2017

Der Ambulante Kinderhospizdienst AMALIE hat am Donnerstag, dem 7. Dezember 2017 in Friedrichshafen eine Spende in Höhe von 10 000 Euro vom Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e. V. erhalten.

Neben verschiedenen Projekten, die im Inland regelmäßig und auf Antrag einzelner Gemeinden oder eines Kirchenbezirks unterstützt werden können, dient ein wechselnder Jahresförderschwerpunkt dazu, gezielt humanitäres und ehrenamtliches Engagement zu würdigen und zu unterstützen. Das Jahresmotto 2017 rückte die Arbeit gemeinnütziger ambulanter Dienste in den Mittelpunkt. Die gesamte Spende kommt der Arbeit des ambulanten Kinderhospizdienstes im Bodenseekreis zugute.

Der Leiter des Kirchenbezirks Ravensburg, Gerald Föll und Sabine Lienhard, Beauftragte für Humanitäre Hilfe, übergaben die Spende an Frau Barbara Weiland, Koordinatorin für den Bodenseekreis und vereinbarten eine Informationsveranstaltung über die wertvolle Arbeit von AMALIE für die Kirchengemeinden. Frau Weiland informierte über die verschiedenen Facetten der Aufgaben und bedankte sich - auch im Namen aller ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter- sehr herzlich für die Wertschätzung und die finanzielle Unterstützung, die z. B. auch der Ausbildung neuer Paten diene.

Text: S. Lienhard

Sparda-Bank spendet 2.000 Euro für den Ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE

Fr, 08.12.2017

FRIEDRICHSHAFEN – Jedes Jahr unterstützt die Sparda-Bank mit Mitteln der Aktion „Sparda-Gewinnsparen“ gemeinnützige Projekte. In diesem Jahr wurde der ambulante Kinderhospizdienst AMALIE, ein gemeinsamer Dienst von Stiftung Liebenau und Malteser Hilfsdienst, bedacht.

Dem Team der Sparda-Bank Baden-Württemberg war schnell klar, dass die Spende in diesem Jahr an den Kinderhospizdienst im Bodenseekreis gehen soll. „Kinder und Jugendliche in Krisensituationen das Gefühl zu geben, dass sie nicht alleine sind, halten wir für enorm wichtig“, erklärt Jürgen Balzer, Filialleiter der Sparda-Filiale in Friedrichshafen, der die Einrichtung im Vorfeld besuchte. Genau in diesen Krisensituationen sind die ehrenamtlichen Patinnen und Paten von AMALIE vor Ort. Sie begleiten die Familien mit schwerst- und sterbenskranken Kindern oft über einen sehr langen Zeitraum, bis über den Tod hinaus. Dabei wollen sie Normalität im Alltag ermöglichen und übernehmen einmal wöchentlich Aufgaben, für die in den Familien wenig Zeit bleibt. Sie schenken den Kindern drei bis vier Stunden Zeit pro Woche und entlasten so die Familien, helfen aber auch bei organisatorischen Schwierigkeiten oder stehen als Gesprächspartner zur Verfügung.

„Dasein, Zuhören, die Hilflosigkeit auffangen. Das sind unsere Hauptaufgaben“, sagt Sybille Wölfle vom ambulanten Kinderhospizdienst in Friedrichshafen. Neben der intensiven Betreuung der Kinder ab dem Zeitpunkt der Diagnose ist auch die Begleitung der Familien, in denen ein Elternteil schwer erkrankt ist, ein wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit der Einrichtung.

Mit ihrer Spende trägt die Sparda-Bank dazu bei, dass für die kranken Kinder, Geschwister und deren Angehörige trotz körperlichem und seelischem Leid eine möglichst hohe Lebensqualität gewährleistet bleibt. „Wir freuen uns sehr über diese finanzielle Unterstützung“, so Sybille Wölfle. „Nur so können wir weiterhin da sein, wenn es für Familien und Kinder schwierig wird.“ Da das Angebot für die Familien absolut kostenlos ist, ist der ambulante Kinderhospizdienst auf Spenden angewiesen.

Maranatha sagt Danke!

Fr, 08.12.2017

Voller Dankbarkeit schauen wir auf unser Jubiläumskonzert zurück. Es war für uns ein großes Geschenk, dass sich so viele Menschen für unsere moderne geistliche Musik interessierten und unser 25-jähriges Bestehen beim anschließenden Stehempfang mit uns feierten. Die Großzügigkeit unserer Zuhörer ermöglichte es uns, nicht nur alle Bewirtungskosten zu decken, sondern auch 533 Euro an den Ambulanten Kinderhospizdienst Amalie zu spenden.

10.000-€-Spende für Ambulanten Kinderhospizdienst Amalie

Mo, 25.09.2017

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Kinder und Jugendliche in der Region zu unterstützen – das ist gemeinsames Anliegen der Radio 7 Drachenkinder und des Ambulanten Kinderhospizdienstes Amalie. Mit einem großen Spendenscheck über 10.000 Euro im Gepäck kam jetzt Ursula Schuhmacher, Leiterin der Radio7 Drachenkinder, zum Informationsgespräch mit Amalie.

„Wir freuen uns über die großzügige Unterstützung. Sie fließt direkt in die Begleitung von Familien und befördert die Arbeit der ehrenamtlichen Patinnen und Paten. Ohne diese wäre unser Angebot so nicht möglich“, Sybille Wölfle, eine der Koordinatorinnen von Amalie. Seit rund sieben Jahren begleiten diese Paten ehrenamtlich Familien, in denen ein Kind oder ein Elternteil lebensverkürzend oder schwer erkrankt ist. Für die betroffenen Familien ist das Angebot kostenfrei. Doch für Qualifizierung und Koordination der Paten für spezielle Familientage und Angebote für trauernde Jugendliche ist der Dienst auf Spenden angewiesen. Ganz neu ist das Angebot „Hospiz macht Schule“: Paten werden ausgebildet, um an Schulen Projekttage zu den Themen „Krankheit, Sterben, Tod und Trauer“ anzubieten. Diese Ergänzung des Angebots ist wichtig, da von Seiten von Schulen immer häufiger Anfragen dafür kommen.

Drachenkinder sind kranke, behinderte und traumatisierte Kinder und Jugendliche, die unter 18 Jahre alt sind und im Radio 7 Land leben. „Tod und Trauer sind auch heute noch oft Tabuthemen, umso wichtiger ist für uns die Arbeit von Amalie, die einen wichtigen Beitrag zum Umgang mit diesem Thema leisten“, erläutert Ursula Schuhmacher die Entscheidung des Gremiums.

Amalie befindet sich in gemeinsamer Trägerschaft der Stiftung Liebenau und des Malteser Hilfsdienstes und ist seit sieben Jahren im Landkreis Ravensburg und im Bodenseekreis tätig. 4 Koordinatorinnen begleiten über 50 Ehrenamtliche und rund 30 Familien pro Jahr.

Spende der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Schnetzenhausen für Amalie

Do, 17.08.2017

Die katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Schnetzenhausen feierte am 2. Juli 2017 ihr Patrozinium. Im Anschluss an den Festgottesdienst war die Gemeinde zum traditionellen Gemeindefest mit Bewirtung und Livemusik eingeladen.

Der Kirchengemeinderat unter dem Vorsitz von Pfarrer Michael Benner und der zweiten Vorsitzenden Centa Waggershauser hatte beschlossen, den diesjährigen Reinerlös des Festes für unseren ambulanten Kinderhospizdienst Amalie zu spenden.

Der Spendenscheck in Höhe von 720,00 € wurde dem ambulanten Kinderhospizdienst Amalie am 6. August nach dem Gottesdienst überreicht.

Wir danken der Kirchengemeinde St. Peter und Paul, allen Spendern und den vielen engagierten Helfern aus der Kirchengemeinde, die dieses schöne Fest ermöglicht haben, für die großzügige Unterstützung. Auch im Namen der von uns begleiteten Familien ein herzliches Dankeschön nach Schnetzenhausen.

Das AMALIE Team

Helfen, dem Tod zu begegnen

Fr, 04.08.2017

Mit einem feierlichen Aussendungsgottesdienst wurden 15 neue Ehrenamtliche vom ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE entsendet. Einige von ihnen sind bereits in Familien eingesetzt, in denen ein Kind oder ein Elternteil lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankt oder auch bereits verstorben ist.

Familien in schweren Zeiten von Krankheit, Trauer und Tod beizustehen, das war für Martina Bastuck-Müller der Beweggrund, sich als Patin bei AMALIE zu engagieren. Durch den Tod ihres Bruders weiß sie, wie es ist, dem Tod zu begegnen. „Ich möchte meine Erfahrung teilen und für Betroffene einfach da sein.“ Viele Monate haben sich Martina Bastuck-Müller und die 14 weiteren Patinnen und Paten in einer Weiterbildung mit der Trauerbegleitung auseinandergesetzt und sich auf ihre Einsätze vorbereitet. Neben den theoretischen Einheiten haben die Ehrenamtlichen im Rahmen eines Praktikums in Behinderteneinrichtungen, in Kinderkliniken, im Kinderhospiz oder in integrativen Kindertagesstätten Erfahrung im Umgang mit schwerkranken Kindern gesammelt.

Da sein und nicht allein bleiben

Drei bis vier Stunden pro Woche sind die ehrenamtlichen Paten Ansprechpartner für Kinder, Elternteile oder Verwandte. Sie wollen ein Stück Normalität im Alltag ermöglichen und übernehmen Aufgaben, für die in den Familien wenig Zeit bleibt, wie etwa die Betreuung der Geschwister. So kümmert sich Martina Bastuck-Müller seit März um einen Jungen. „Wir spielen, malen, lesen, bauen oder basteln zusammen oder gehen an den See. Je nachdem wie er sich fühlt und auf was er sich einlässt. Ich bin seine Auszeit.“ Sie hilft aber auch bei organisatorischen Schwierigkeiten. Wichtig in ihrer Arbeit ist der offene Umgang mit dem Thema Trauer. „Es ist kein einfacher Dienst, aber wir lassen die Familien und auch ihre ehrenamtlichen Begleiter nicht allein“, so Barbara Weiland von AMALIE, Koordinatorin für den Bodenseekreis.

Der nächste Qualifizierungskurs startet im Oktober 2017. Interessierte Ehrenamtliche können sich auf der Homepage des ambulanten Kinderhospizdienstes (www.kinderhospizdienst-ravensburg.de und www.kinderhospizdienst-bodensee.de) über alle Termine informieren.