Presse

Firma Baumgärtner gewinnt Benefizturnier!

Do, 20.12.2018

Baienfurt stand vergangenes Wochenende zum wiederholten Male ganz unter dem Zeichen „Fußball für ein besseres Leben“. 44 Jugend- und Hobbymannschaften haben sich in zwei Tagen in der Baienfurter Sporthalle eingefunden, um die Frage zu klären: „wer holt den Cup nach Hause?“.

Neben dem sportlichen Aspekt, gab es aber auch noch eine weitere Frage,die die Schirmherren Günter A. Binder (Bürgermeister Baienfurt), Robert Wiedemann (ehemaliger Bürgermeister Baienfurts) und Rudolf Köberle (ehemaliger Landtagsabgeordneter) sich stellen: Wie viel Spendengelder können in diesem Jahr für den guten Zweck gesammelt werden?Der Erlös wird an drei Organisationen gespendet – dem Kinderhospizdienst AMALIE in Ravensburg, der José-Carreras-Stiftung, die sich für die Erforschung von Leukämie einsetzt, sowie der Bürgerstiftung Baienfurt. Seit 31. Jahren organisiert Roland Tagliaferri mit seinem treuen Organisationskollegen und Helfern Benefizturniere in Baienfurt. „Ein bisschen müde“ ist er schon, das gibt er zu. Der innere Antrieb aber, doch noch mal denen zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, überwog dann aber doch.

16 Hobbymannschaften von Firmen, Vereinen und Freunden haben sich am Samstag in der Baienfurter Sporthalle zusammengefunden und den Titel ausgespielt. Durchsetzen konnte sich am Ende das junge Team der Firma Baumgärtner mit einem 4:2 gegen das „Cabamo“-Firmenteam. Den dritten Platz machten die Mannschaften der Achtalschule Baienfurt sowie die Dorfkicker aus Ankenreute unter sich aus. Die Nachbarn aus Ankenreute mussten sich den Baienfurtern mit 2:4 geschlagen geben, so dass sich die Heimmannschaft über den 3. Platz freuen durfte.

Benefizturnier 2018 in Baienfurt: Firma Baumgärtner gewinnt Benefizturnier. Bild: Roland Tagliaferri.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Kinder und deren Anhänger – Eltern, Geschwister, Opa und Oma, Onkel und Tanten, alle waren vor Ort, um die Kleinen bei den ersten Fußallversuchen anzufeuern. 12 Mannschaften aus dem ganzen Schussental hatten sich angemeldet. Durchsetzen konnten sich im Finale schlussendlich die erste gegen die zweite Mannschaft des TSV Eschachs im internen Finale. Im „kleinen“ Finale hatte der SV Oberzell das Nachsehen gegen den Sportverein aus Blitzenreute. Der Gastgeber aus Baienfurt konnte sich knapp dahinter den fünften Platz sichern.

Das Feld der F-Jugenden war mit 16 Mannschaften etwas enger bestückt. Nach den engen Gruppenphasen hieß es dann schlussendlich, der TSV Berg und der SV Reute stehen im Finale des Turniers! Durchsetzen konnte sich die Berger F-Jugend mit einem 4:2. Im Siebenmeterschiessen wurde hingegen das Spiel um Platz 3 entschieden. Die Nase knapp vorne hatte der TSV Meckenbeuren. Der SV Blitzenreute wurde somit undankbarer Dritter.

Einen Pokal gab’s allerdings für jeden Teilnehmer, somit hielt sich die Enttäuschung auch bei denen, die nicht gewonnen hatten in Grenzen. Auch bei den Organisatoren rund um Roland Tagliaferri waren nach der stressigen Vorbereitungszeit am Ende des Wochenendes nur strahlende Gesichter zu erkennen. Insgesamt 12.500 Euro werden sie aus Sponsorenbeiträgen, Startgeldern und den Einnahmen aus Getränken und Speisen an wohltätige Zwecke übergeben können und somit wieder ein bisschen helfen, mit Fußball das Leben hilfsbedürftiger Personen ein bisschen besser zu machen.

„Weihnachtsbaum“-Spende der Tagesklinik 14 Nothelfer

Mi, 19.12.2018

Auf ganz besondere Weise überbrachte Angelika Linder von der Tagesklinik 14 Nothelfer eine Spende über 700 Euro an den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst AMALIE: Liebevoll verpackt in Stern- und Herzform schmückten sieben Hundert-Euro-Scheine einen beleuchteten Holz-Weihnachtsbaum.

Das Arrangement hatte Frau Linder auch selbst gebastelt und dazu noch eine schöne Weihnachtskarte dabei. Sie besuchte das AMALIE-Büro in Friedrichshafen und übergab das Geld bei einem angeregten Gespräch über das Ehrenamt. „Ich kenne die wichtige Arbeit, die Hospizdienste leisten, selbst aus meiner Arbeit als Ehrenamtliche. Deshalb ist die Entscheidung, wohin das Geld gespendet werden sollte, auch schnell gefallen.“

Ein weiteres Anliegen der Spender war die Unterstützung eines Angebotes in der Region und da AMALIE viele Familien aus dem Bodenseekreis begleitet, war auch dieses Kriterium erfüllt. Herzlichen Dank sagt das AMALIE-Team!

 

Ehepaar Neidhardt übergibt AMALIE Weihnachtsspende in Höhe von 2000 Euro

Mi, 19.12.2018

Besuch aus dem Sachverständigenbüro und Kfz-Prüfstelle Neidhardt beim Kinder- und Jugendhospizdienst im Bodenseekreis

„Wir glauben, regionales soziales Engagement wirkt nachhaltiger als am Jahresende Firmengeschenke an Kunden zu verteilen“, sagt Dipl. Ing. Wolfgang Neidhardt, als er schon Ende November einen großen Scheck an die Koordinatorinnen des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes im Bodenseekreis, Sybille Wölfle und Barbara Weiland, übergibt. Zusammen mit seiner Frau besuchte er das Büro in der Paulinenstraße um sich über die Angebote und die Arbeit von AMALIE zu informieren und war am Ende des Besuchs überzeugt: „ Hier ist unsere Spende richtig!“

AMALIE sagt herzlichen Dank, auch im Namen aller begleiteten Familien.

Spenden statt Geschenke

Mi, 19.12.2018

Brosa AG spendet 4.000 € an Caritative Organisationen

Getreu dem Leitbild des Unternehmens bekennt sich die BROSA AG zum Standort Tettnang und spendet auch in diesem Jahr wieder an regionale Organisationen. Bewusst wurde sich wieder gegen Weihnachtsgeschenke für Kunden entschieden, um dafür die Region und Menschen in Not zu unterstützen. Ein besonderes Augenmerk legt die BROSA AG dabei auf regionale Organisationen und Vereine, die Menschen in Notsituationen unterstützen, wenn es nötig wird.

In diesem Jahr unterstützen die BROSA AG AMALIE, den Ambulanten Kinderhospizdienst für den Bodenseekreis, mit 2.000 € sowie die Tettnanger Tafel e.V. mit ebenfalls 2.000 €.

Herr Wagner von der BROSA AG übergab die beiden Schecks an Frau Weiland von AMALIE und Herrn Hagelstein und Herrn Nuber von der Tettnanger Tafel e.V.

Von Kindern für Kinder!

Mo, 17.12.2018

Unter diesem Motto hat der Familienverein Kolpingsfamilie Ravensburg am Vorabend des Nikolaustages wieder seine Teams entsandt.

Knecht Ruprecht und der Nikolaus haben auch in diesem Jahr wieder über 70 Kinder und ihre Familien besucht. Es wurde gesungen, ein wenig gerügt und viel gelobt. Und so konnten die Ehrenamtlichen bei ihrer Rückkehr ins Haus Adolph Kolping neben großzügigen Spenden von teils bewegenden Erlebnissen in den Familien berichten, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

Dies ist auch bei Frau Elisabeth Mogg der Fall, die am späteren Abend das Erlebte direkt von den Aktiven berichtet bekam und ihrerseits mit der Schilderung über die Arbeit des Kinderhospizdienstes Amalie des Landkreises Ravensburg beeindruckte.

Insgesamt 1.000 EURO konnte Claus Heinevetter im Namen der Kolpingsfamilie an Frau Mogg übergeben, die damit unter anderem die 9-monatige Ausbildung der ausschließlich ehrenamtlich arbeitenden Patinnen und Paten der Amalie finanzieren möchte.

So kann die Arbeit bei Familien mit schwerstkranken Kindern oder solchen, die durch den Tod eines Elternteils traumatisiert sind, aber auch bei Geschwistern, die oft notgedrungen in den Hintergrund rücken, unterstützt werden.

Als Dankeschön hat Frau Mogg den „Spenderschirm“ der Amalie übergeben und Sie hofft, dass Sie davon noch viele verteilen darf.

Wer Interesse hat kann unter www.kinderhospizdienst-ravensburg.de/ oder unter www.kolping-ravensburg.de/ gern mehr erfahren.

Weihnachtsspende an AMALIE von Omnibus Müller

Mo, 17.12.2018

Statt der üblichen Aufmerksamkeiten für Geschäftspartner an Weihnachten spendet die Firma Omnibus Müller aus Bad Waldsee seit Jahren an soziale Einrichtungen aus der Gegend.

„Soziales Engagement gehört zu unserer Unternehmensphilosophie und dieses Jahr möchten wir die wertvolle Arbeit von AMALIE unterstützen” sagt Geschäftsführerin Elke Müller bei einem Gespräch mit Frau Mogg vom ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE in den Geschäftsräumen von Omnibus Müller in Gaisbeuren, bei dem ein Scheck in Höhe von 1000 € übergeben wurde.

AMALIE, mit den Trägern Malteser Hilfsdient und Stiftung Liebenau, ist für Familien in der Region zuständig, in denen entweder ein Kind oder Elternteil von schwerer Erkrankung oder Tod betroffen ist und unterstützt in dieser schweren Zeit die ganze Familie meist über einen längeren Zeitraum mit ausgebildeten ehrenamtlichen Patinnen und Paten, die die Familie regelmäßig besuchen. Für diese Tätigkeit ist der Kinderhospizdienst auf Spenden angewiesen und freut sich sehr über diese großzügige Weihnachtsspende.

Herbstfest für die Ehrenamtlichen im Hotel-Restaurant Am Obstgarten

Fr, 07.12.2018

Die Koordinatorinnen sowie die Trägervertreter der Malteser und der Stiftung Liebenau, Graf Waldburg und Christoph Gräf, bedankten sich bei den über 60 ehrenamtlichen Patinnen und Paten für ihre Mitwirkung in der ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit in den Landkreisen Ravensburg und im Bodenseekreis.

Der Wintergarten des Restaurants „Am Obstgarten“ in Bitzenhofen war gut gefüllt am Abend des 7. November, als AMALIE ihre ehrenamtlichen Patinnen und Paten zum herbstlich-italienischen Buffet einlud. An diesem Abend werden die langjährigen Mitarbeiter geehrt sowie die in diesem Jahr neu ausgesendeten Hospizpatinnen und –paten im Kreis der anderen Paten begrüßt. Viele Stunden Ehrenamtsarbeit und viele gefahrene Kilometer in diesen beiden großen Landkreisen gab es zu würdigen. Christoph Gräf von der Stiftung Liebenau und Graf Waldburg als Vertreter der Malteser fassten in ihrer Begrüßungsansprache diese Würdigung in eindringliche Worte – stellt doch das Ehrenamt im Hospiz kein so „ganz gewöhliches“ Amt dar und wird von Freunden und Familienangehörigen oft mit „ Was – du machst was mit Hospiz? Das könnte ich NIE!“ kommentiert. Aber die über 60 Patinnen und Paten im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst können es – und genossen den Abend zusammen mit ihren Kolleginnen und Kollegen, denn sie wissen, dass ihnen diese stets mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn sie ihr bürgerschaftliches Engagement mal sehr fordert. Dafür war an diesem Abend das DANKE fällig.

Neues Angebot bei AMALIE: gemeinsames Familienfrühstück

Fr, 07.12.2018

am Sonntag, den 4.11. trafen sich 5 Familien und 4 ehrenamtliche Helfer mit den Koordinatorinnen aus beiden Landkreisen zum gemeinsamen Frühstück im Dornier-Museum für Luft- und Raumfahrt in Friedrichshafen. Kinder und Eltern nutzten die Gelegenheit, sich am leckeren Brunch-Buffet zu bedienen und die sehr spannende und kindgerechte Führung über die Ausstellung des Museums mitzumachen.

Dabei durften alle Teilnehmer Schleudersitze ausprobieren, im Hubschrauber sitzen und tolle Papierflieger basteln. Die anderen Eltern und Patinnen und Paten hatten währenddessen die Möglichkeit, bei Kaffee und Tee miteinander zu sprechen und sich kennenzulernen bzw. sich nach dem gemeinsamen Familienausflug im Juli wiederzusehen. Dank der Unterstützung durch unsere Spender war die gesamte Veranstaltung für die Familien wieder kostenfrei. „Das Essen war lecker und die Führung durchs Museum eine schöne Kombination für Kinder und Erwachsene“, so fasste eine Mutter den Mittag zusammen. Das gibt bestimmt eine Wiederholung im nächsten Jahr!

Martinssänger der Grundschule Deuchelried sammeln Rekordsumme für schwer kranke Menschen

Di, 04.12.2018

Am vergangenen Donnerstag versammelte sich in der zweiten Stunde die gesamte Grundschule erwartungsvoll im Musiksaal. Lange mussten die Kinder nicht auf den Grund dafür warten, denn die Rektorin, Frau Tanja Ladenburger, war voll des Lobes für die Schüler und Schülerinnen: „Heute gibt es einen besonders schönen Anlass für unser Zusammentreffen. Ihr seid als Martinssänger drei Tage lang herumgegangen und habt Spenden gesammelt. Dabei ist wirklich viel Geld zusammengekommen und den Scheck über das Geld wollen wir heute Frau Müllenberg von der Stiftung AMALIE überreichen.“

Nach einer kurzen musikalischen Einstimmung betrat Frau Sabine Müllenberg, Koordinatorin des ambulanten Kinderhospizdienstes Bodensee für das Allgäu, die Bühne des Musiksaals und stellte sich und den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst AMALIE vor: „Weihnachten naht und ihr habt vielleicht schon einen Wunschzettel geschrieben. Meint ihr denn, das Christkind schafft es, all die vielen Kinderwünsche allein zu erfüllen? Ich glaube nicht, es braucht sicher Helferengel. St. Martin zum Beispiel war so einer. Und auch ihr seid Helferengel gewesen und wir sind euch sehr dankbar für euren Einsatz.“

Der von den Martinssängern, begleitenden Elternteilen und den Firmlingen gesammelte Spendenbetrag von 4.396,12 € kommt je zur Hälfte dem ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE und dem Projekt „Lebenshilfe - Gänseblümchen“ zugute, damit erhält AMALIE 2.198,06 Euro. Wir freuen uns sehr!

Bild und Text: Tanja Ladenburger, Rektorin der Schule.

doubleSlash Mitarbeiter radeln für einen guten Zweck

Di, 27.11.2018

Fahrradaktion im Rahmen des Gesundheitsmanagements bei doubleSlash

Rund 83.550 Kilometer bringen 2.500 Euro für den ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE

Der diesjährige Sommer mit Rekordtemperaturen bot beste Bedingungen für eine zweite Auflage der firmeninternen Fahrradaktion des Softwarehauses doubleSlash. Bereits im letzten Jahr hatte die von der Personalabteilung ins Leben gerufene Fahrradaktion bei den Mitarbeitern großen Anklang gefunden und so wurde zwischen April und September 2018 ein neuer Kilometerrekord aufgestellt. Der Ansporn: Zwei Cent pro Kilometer wurden für einen guten Zweck gespendet.

Insgesamt 83 doubleSlasher aus 15 Teams sind über 83.500 Kilometer geradelt - zur Arbeit, im Urlaub und gemeinsam im Team. "Das entspricht einer Reichweite von rund zwei Mal um die Welt, 414 Mal in unsere Niederlassung nach München oder 400 Mal zu den Kollegen nach Stuttgart", so Ströhle. Und auch der Kalorienverbrauch kann sich sehen lassen: Insgesamt wurde die Kalorienanzahl von 5.056 Big Macs verbrannt.

Zwei Cent pro Kilometer für den ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE

"Bereits im letzten Jahr haben wir die Fahrradaktion auch genutzt, um etwas Gutes zu tun", so Ströhle. "In diesem Jahr spenden wir darum zwei Cent pro gefahrenen Kilometer für den ambulanten Kinderhospizdienst Bodenseekreis AMALIE." Die Endsumme von 1.671 Euro wurde schließlich auf 2.500 Euro aufgerundet. "Wir freuen uns sehr über Spenden wie diese von doubleSlash, weil in unserer Arbeit viele Bereiche nicht durch geregelte Finanzierungen abgedeckt sind", sagt Sybille Wölfle, Mitarbeiterin bei AMALIE. "Wir haben uns für die Spende bewusst eine lokale Vereinigung ausgesucht. Die Arbeit von AMALIE ist sehr wertvoll und hilft Familien in unserer Region. Das wollten wir unterstützen", so Ströhle bei der Scheckübergabe.

Text und Bild: S. Ströhle, Fa. doubleSlash.