Presse

Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süd. e.V. würdigt die Arbeit von AMALIE

Mo, 11.12.2017

Der Ambulante Kinderhospizdienst AMALIE hat am Donnerstag, dem 7. Dezember 2017 in Friedrichshafen eine Spende in Höhe von 10 000 Euro vom Missionswerk der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland e. V. erhalten.

Neben verschiedenen Projekten, die im Inland regelmäßig und auf Antrag einzelner Gemeinden oder eines Kirchenbezirks unterstützt werden können, dient ein wechselnder Jahresförderschwerpunkt dazu, gezielt humanitäres und ehrenamtliches Engagement zu würdigen und zu unterstützen. Das Jahresmotto 2017 rückte die Arbeit gemeinnütziger ambulanter Dienste in den Mittelpunkt. Die gesamte Spende kommt der Arbeit des ambulanten Kinderhospizdienstes im Bodenseekreis zugute.

Der Leiter des Kirchenbezirks Ravensburg, Gerald Föll und Sabine Lienhard, Beauftragte für Humanitäre Hilfe, übergaben die Spende an Frau Barbara Weiland, Koordinatorin für den Bodenseekreis und vereinbarten eine Informationsveranstaltung über die wertvolle Arbeit von AMALIE für die Kirchengemeinden. Frau Weiland informierte über die verschiedenen Facetten der Aufgaben und bedankte sich - auch im Namen aller ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter- sehr herzlich für die Wertschätzung und die finanzielle Unterstützung, die z. B. auch der Ausbildung neuer Paten diene.

Text: S. Lienhard

Sparda-Bank spendet 2.000 Euro für den Ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE

Fr, 08.12.2017

FRIEDRICHSHAFEN – Jedes Jahr unterstützt die Sparda-Bank mit Mitteln der Aktion „Sparda-Gewinnsparen“ gemeinnützige Projekte. In diesem Jahr wurde der ambulante Kinderhospizdienst AMALIE, ein gemeinsamer Dienst von Stiftung Liebenau und Malteser Hilfsdienst, bedacht.

Dem Team der Sparda-Bank Baden-Württemberg war schnell klar, dass die Spende in diesem Jahr an den Kinderhospizdienst im Bodenseekreis gehen soll. „Kinder und Jugendliche in Krisensituationen das Gefühl zu geben, dass sie nicht alleine sind, halten wir für enorm wichtig“, erklärt Jürgen Balzer, Filialleiter der Sparda-Filiale in Friedrichshafen, der die Einrichtung im Vorfeld besuchte. Genau in diesen Krisensituationen sind die ehrenamtlichen Patinnen und Paten von AMALIE vor Ort. Sie begleiten die Familien mit schwerst- und sterbenskranken Kindern oft über einen sehr langen Zeitraum, bis über den Tod hinaus. Dabei wollen sie Normalität im Alltag ermöglichen und übernehmen einmal wöchentlich Aufgaben, für die in den Familien wenig Zeit bleibt. Sie schenken den Kindern drei bis vier Stunden Zeit pro Woche und entlasten so die Familien, helfen aber auch bei organisatorischen Schwierigkeiten oder stehen als Gesprächspartner zur Verfügung.

„Dasein, Zuhören, die Hilflosigkeit auffangen. Das sind unsere Hauptaufgaben“, sagt Sybille Wölfle vom ambulanten Kinderhospizdienst in Friedrichshafen. Neben der intensiven Betreuung der Kinder ab dem Zeitpunkt der Diagnose ist auch die Begleitung der Familien, in denen ein Elternteil schwer erkrankt ist, ein wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit der Einrichtung.

Mit ihrer Spende trägt die Sparda-Bank dazu bei, dass für die kranken Kinder, Geschwister und deren Angehörige trotz körperlichem und seelischem Leid eine möglichst hohe Lebensqualität gewährleistet bleibt. „Wir freuen uns sehr über diese finanzielle Unterstützung“, so Sybille Wölfle. „Nur so können wir weiterhin da sein, wenn es für Familien und Kinder schwierig wird.“ Da das Angebot für die Familien absolut kostenlos ist, ist der ambulante Kinderhospizdienst auf Spenden angewiesen.

Maranatha sagt Danke!

Fr, 08.12.2017

Voller Dankbarkeit schauen wir auf unser Jubiläumskonzert zurück. Es war für uns ein großes Geschenk, dass sich so viele Menschen für unsere moderne geistliche Musik interessierten und unser 25-jähriges Bestehen beim anschließenden Stehempfang mit uns feierten. Die Großzügigkeit unserer Zuhörer ermöglichte es uns, nicht nur alle Bewirtungskosten zu decken, sondern auch 533 Euro an den Ambulanten Kinderhospizdienst Amalie zu spenden.

10.000-€-Spende für Ambulanten Kinderhospizdienst Amalie

Mo, 25.09.2017

MECKENBEUREN-LIEBENAU – Kinder und Jugendliche in der Region zu unterstützen – das ist gemeinsames Anliegen der Radio 7 Drachenkinder und des Ambulanten Kinderhospizdienstes Amalie. Mit einem großen Spendenscheck über 10.000 Euro im Gepäck kam jetzt Ursula Schuhmacher, Leiterin der Radio7 Drachenkinder, zum Informationsgespräch mit Amalie.

„Wir freuen uns über die großzügige Unterstützung. Sie fließt direkt in die Begleitung von Familien und befördert die Arbeit der ehrenamtlichen Patinnen und Paten. Ohne diese wäre unser Angebot so nicht möglich“, Sybille Wölfle, eine der Koordinatorinnen von Amalie. Seit rund sieben Jahren begleiten diese Paten ehrenamtlich Familien, in denen ein Kind oder ein Elternteil lebensverkürzend oder schwer erkrankt ist. Für die betroffenen Familien ist das Angebot kostenfrei. Doch für Qualifizierung und Koordination der Paten für spezielle Familientage und Angebote für trauernde Jugendliche ist der Dienst auf Spenden angewiesen. Ganz neu ist das Angebot „Hospiz macht Schule“: Paten werden ausgebildet, um an Schulen Projekttage zu den Themen „Krankheit, Sterben, Tod und Trauer“ anzubieten. Diese Ergänzung des Angebots ist wichtig, da von Seiten von Schulen immer häufiger Anfragen dafür kommen.

Drachenkinder sind kranke, behinderte und traumatisierte Kinder und Jugendliche, die unter 18 Jahre alt sind und im Radio 7 Land leben. „Tod und Trauer sind auch heute noch oft Tabuthemen, umso wichtiger ist für uns die Arbeit von Amalie, die einen wichtigen Beitrag zum Umgang mit diesem Thema leisten“, erläutert Ursula Schuhmacher die Entscheidung des Gremiums.

Amalie befindet sich in gemeinsamer Trägerschaft der Stiftung Liebenau und des Malteser Hilfsdienstes und ist seit sieben Jahren im Landkreis Ravensburg und im Bodenseekreis tätig. 4 Koordinatorinnen begleiten über 50 Ehrenamtliche und rund 30 Familien pro Jahr.

Spende der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Schnetzenhausen für Amalie

Do, 17.08.2017

Die katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Schnetzenhausen feierte am 2. Juli 2017 ihr Patrozinium. Im Anschluss an den Festgottesdienst war die Gemeinde zum traditionellen Gemeindefest mit Bewirtung und Livemusik eingeladen.

Der Kirchengemeinderat unter dem Vorsitz von Pfarrer Michael Benner und der zweiten Vorsitzenden Centa Waggershauser hatte beschlossen, den diesjährigen Reinerlös des Festes für unseren ambulanten Kinderhospizdienst Amalie zu spenden.

Der Spendenscheck in Höhe von 720,00 € wurde dem ambulanten Kinderhospizdienst Amalie am 6. August nach dem Gottesdienst überreicht.

Wir danken der Kirchengemeinde St. Peter und Paul, allen Spendern und den vielen engagierten Helfern aus der Kirchengemeinde, die dieses schöne Fest ermöglicht haben, für die großzügige Unterstützung. Auch im Namen der von uns begleiteten Familien ein herzliches Dankeschön nach Schnetzenhausen.

Das AMALIE Team

Helfen, dem Tod zu begegnen

Fr, 04.08.2017

Mit einem feierlichen Aussendungsgottesdienst wurden 15 neue Ehrenamtliche vom ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE entsendet. Einige von ihnen sind bereits in Familien eingesetzt, in denen ein Kind oder ein Elternteil lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankt oder auch bereits verstorben ist.

Familien in schweren Zeiten von Krankheit, Trauer und Tod beizustehen, das war für Martina Bastuck-Müller der Beweggrund, sich als Patin bei AMALIE zu engagieren. Durch den Tod ihres Bruders weiß sie, wie es ist, dem Tod zu begegnen. „Ich möchte meine Erfahrung teilen und für Betroffene einfach da sein.“ Viele Monate haben sich Martina Bastuck-Müller und die 14 weiteren Patinnen und Paten in einer Weiterbildung mit der Trauerbegleitung auseinandergesetzt und sich auf ihre Einsätze vorbereitet. Neben den theoretischen Einheiten haben die Ehrenamtlichen im Rahmen eines Praktikums in Behinderteneinrichtungen, in Kinderkliniken, im Kinderhospiz oder in integrativen Kindertagesstätten Erfahrung im Umgang mit schwerkranken Kindern gesammelt.

Da sein und nicht allein bleiben

Drei bis vier Stunden pro Woche sind die ehrenamtlichen Paten Ansprechpartner für Kinder, Elternteile oder Verwandte. Sie wollen ein Stück Normalität im Alltag ermöglichen und übernehmen Aufgaben, für die in den Familien wenig Zeit bleibt, wie etwa die Betreuung der Geschwister. So kümmert sich Martina Bastuck-Müller seit März um einen Jungen. „Wir spielen, malen, lesen, bauen oder basteln zusammen oder gehen an den See. Je nachdem wie er sich fühlt und auf was er sich einlässt. Ich bin seine Auszeit.“ Sie hilft aber auch bei organisatorischen Schwierigkeiten. Wichtig in ihrer Arbeit ist der offene Umgang mit dem Thema Trauer. „Es ist kein einfacher Dienst, aber wir lassen die Familien und auch ihre ehrenamtlichen Begleiter nicht allein“, so Barbara Weiland von AMALIE, Koordinatorin für den Bodenseekreis.

Der nächste Qualifizierungskurs startet im Oktober 2017. Interessierte Ehrenamtliche können sich auf der Homepage des ambulanten Kinderhospizdienstes (www.kinderhospizdienst-ravensburg.de und www.kinderhospizdienst-bodensee.de) über alle Termine informieren.

 

Realschüler erlaufen bei Sponsorenlauf mehr als 8000 Euro

Di, 01.08.2017

Die Schüler/innen der Realschule am Bildungszentrum St. Konrad in Ravensburg haben bei ihrem Sponsorenlauf einen Betrag von 8219,06 Euro eingenommen. Davon gehen 219,06 Euro an das Schulprojekt "Las Mesas". Jeweils 4000 Euro gehen an den ambulanten Kinderhospizdienst Ravensburg, vertreten von Elisabeth Mogg (2.von links) und den Kinderschutzbund vertreten durch Katrin Mazur (3.von links). Bei der Übergabe mit dabei waren auch Gerd Hruza, Leiter des Bildungszentrums und Schulleiter der Realschule (ganz links), sowie Norbert Fürst von der Fachschaft Sport (ganz rechts).

Bild und Text: Schule St. Konrad

Erlös des Kuchenverkaufs bei der Info-Night 2017 der ZF für Amalie gespendet

Di, 01.08.2017

Am 07.07.2017 fand im Ausbildungszentrum der ZF Friedrichshafen AG die 9. Info-Night statt.

Interessierte konnten an diesem Abend einen Einblick in die Ausbildung bei der ZF erhalten.

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung hat an diesem Abend einen Kuchenstand geführt. Hierbei sind insgesamt 200€ Spenden für „Amalie“, den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst im Bodenseekreis, zusammengekommen.

Die Jugend- und Auszubildendenvertretung möchte mit dieser Spende Kinder und Jugendliche mit lebensbegrenzender Erkrankung und deren Familien unterstützen, denn die kostenlose Begleitung für alle betroffenen Familien ist nur durch Spenden möglich.

Text: W. Baur

Ausstand Kolar und Mitarbeiter von Airbus Defence and Space spenden für Kinderhospizdienst Friedrichshafen

Fr, 28.07.2017

Es war ein Ausstand der anderen Art. Kvetoslava Kolar entschied sich nach neun Jahren am Bodensee für berufliche und private Veränderung und bat ihre Kolleginnen und Kollegen von Airbus Defence and Space am Standort Friedrichshafen darum, ihr für den Ausstand kein persönliches Abschiedsgeschenk zu überreichen.

Stattdessen rief Frau Kolar ihre Kolleginnen und Kollegen dazu auf, für den ambulanten Kinderhospizdienst „AMALIE“ im Bodenseekreis zu spenden. „Weil wir nicht begreifen, dass das Leben voller Augenblicke ist, können wir nicht sehen, dass all diese Augenblicke das sind, worum es im Leben geht”, war dafür ihr Argument.

Dieser Aufruf enthielt auch die Zusage, den von Kolleginnen und Kollegen gespendeten Betrag noch einmal zu verdoppeln. Nach Einhaltung dieses Versprechens kam die stolze Gesamtsumme von 714 Euro zusammen! Gerührt über die Großzügigkeit der Kolleginnen und Kollegen und dankbar für die Unterstützung des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes, der damit die kostenlose Begleitung von Familien mit lebensbegrenzend erkrankten Familienmitgliedern möglich macht, sagt Frau Kolar allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches „Vergelts Gott!". Und das gesamte AMALIE-Team bedankt sich - auch im Namen der begleiteten Familien - für die Spende und die tolle Idee! (K. Kolar)

Kinder finden Hilfe in ihrer Trauer

Mo, 17.07.2017

Ravensburg – Zehn Monate lang trafen sich sechs Kinder und Jugendliche in einer speziell eingerichteten Trauergruppe . Gemeinsam haben sie gelernt, mit dem Verlust eines geliebten und nahestehenden Menschen umzugehen. Mit einem feierlichen Abschluss verabschieden sie sich nun auch von der Gruppe. Im Herbst bietet der Kinderhospizdienst AMALIE gemeinsam mit der Sonja-Reichmann-Stiftung im Landkreis Ravensburg und im Bodenseekreis eine neue Kindertrauergruppe an.

Auf einem grünen Tuch in der Mitte eines Stuhlkreises stehen Kerzen. Sie sind verziert mit Schmetterlingen, bunten Perlen oder Sternen. Jede dieser Kerzen erinnert an einen verstorbenen Menschen. Die Kinder im Kreis haben sie beim ersten Treffen in der Kindertrauergruppe gestaltet. Bei jedem der zehn Gruppentreffen hat das Licht der Kerze geleuchtet.

„Ich bin nicht allein.“

Wenn ein nahestehender Mensch plötzlich stirbt, dann ist das für Kinder besonders schlimm, denn sie erleben den Tod anders als Erwachsene und reagieren ganz unterschiedlich darauf. Manchmal finden sie gar keine Möglichkeit, den Verlust zu verarbeiten. Fast ein Jahr lang haben sich die sechs Kinder einmal pro Monat für zwei Stunden im Mehrgenerationenhaus am Gänsbühl getroffen. Ihnen gemeinsam ist der Verlust eines geliebten und nahestehenden Menschen. Im Kreise anderer Kinder, die sich in der gleichen Situation befinden, konnten sie über ihre Trauer sprechen. „Für die meisten Kinder ist die wichtigste Erfahrung, dass nicht nur ihnen so etwas passiert, dass sie in ihrer Situation nicht alleine sind“, erzählt Ingrid Rauch, die seit vier Jahren die Kindertrauergruppe in Ravensburg ehrenamtlich leitet und seit zwei Jahren dabei von Michael Roth unterstützt wird.

Briefe an die Verstorbenen

Mit kreativen Arbeiten bekommen die Kinder die Möglichkeit zu trauern, finden einen Weg, mit ihrer Trauer umzugehen und ihr Ausdruck zu geben. So stehen neben den Kerzen in der Stuhlkreismitte auch kleine Fläschchen gefüllt mit Asche. „Wir haben Briefe an die Verstorbenen geschrieben“, erzählt der 11-jährige Tim, der um seinen Vater trauert. „Wir haben alle Ängste und Sorgen aufgeschrieben und dann haben wir sie verbrannt.“ Das hat Tim gut getan und obwohl er Zuhause von den Treffen kaum etwas erzählt, bemerkt seine Mutter, wie wichtig die Entscheidung war, Tim in die Kindertrauergruppe gehen zu lassen. „Die kleine Flasche mit der Asche des Briefes hat in all dem Chaos in seinem Zimmer einen ganz besonderen Platz bekommen. Daran merke ich, wie wichtig diese Arbeit für ihn ist“, erzählt die Mutter Michaela. „Ich weiß ja selber kaum wohin mit meiner Trauer, kann Tim zwar so gut wie möglich begleiten, aber wir brauchten Außenstehende, die neutral mit der Trauer umgehen konnten.

Speziell geschulte Mitarbeiter

So wie Michaela geht es vielen, weiß Ingrid Rauch. Die pensionierte Lehrerin hat für die Arbeit in der Kindertrauergruppe einen 80 stündige Fortbildung absolviert. „Die Basisqualifikation für Kinder- und Jugendtrauer ist Voraussetzung für die Arbeit in unseren Gruppen“, erzählt sie. „Wir werden alle im Laufe des Lebens immer wieder mit dem Tod konfrontiert und die Trauer wird bleiben. Aber wir können den Kindern Wege an die Hand geben, um mit ihrer Trauer zu leben.“ Im Herbst beginnt eine neue Kindertrauergruppe, in der noch Plätze frei sind.

Informationen und Anmeldung zur Kindertrauergruppe:

Sybille Wölfle (Koordinatorin des Ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE für die Kindertrauergruppen im Landkreis Ravensburg und im Bodenseekreis) unter Telefon 07541 4094360 oder info [at] kinderhospizdienst-bodensee [Punkt] de.

Svenja Kranz