Presse

Auch dieses Jahr wieder eine große Spende vom Fussballturnier in Baienfurt

Do, 30.03.2017

30 Jahre Wohltätigkeits-Jugendfußball-Turniere organisiert von Roland Tagliaferri

Begonnen hat dieses einzigartige Projekt mit der Unterstützung einer Baienfurter Familie, die durch den plötzlichen Tod ihres noch jungen, sportbegeisterten Ehemanns und Vaters in Not geriet.

Danach gab es Turniere unter dem Motto „Baienfurt hilft Baienfurt“.

Die Erlöse wurden in Baienfurt verwendet, in den Kindergärten, privaten Familien, Vereinen u.v.m., z.B.

  • zugunsten der Leukämiestiftung von José Carreras im Rahmen der Aktionen von Roland Sterk und Jürgen Schniepp

  • für die Geschädigten der Tsunami-Katastrophe in Südostasien,

  • für die Baienfurter Schwester Luzia an Aidswaisen in Zambia, Afrika,

  • für den Kinderhospizdienst AMALIE,

  • für das Sprachheilzentrum Ravensburg,

  • für die Bürgerstiftung Baienfurt.

So kam in diesen 30 Jahren die phantastische Summe von insgesamt 176.000,00 Euro zusammen!

In diesem Jahr durften sich der Kinderhospizdienst AMALIE (4.500€), das Sprachheilzentrum Ravensburg (2.500 €) , die Leukämiestiftung von José Carreras 2.000 € und die Bürgerstiftung Baienfurt (5.000 €) über diese Spenden freuen.

Anlässlich eines Abschlusses des letzten Turnieres vor einer Woche mit einem Rückblick auf 30 Jahre Wohltätigkeitsturniere überreichten Roland Tagliaferri und Bürgermeister Günter A. Binder jeweils einen Scheck an die Verantwortlichen der in diesem Jahr ausgewählten Organisationen. Diese bedankten sich herzlich und berichteten, für welche Projekte das gespendete Geld verwendet wird.

Herr Tagliaferri sorgte für einen festlichen Abend. Er stellte persönlich und mit launigen Worten die anwesenden rund 40 Personen vor. Insbesondere das Team, das ihn seit Beginn der Turniere tatkräftig unterstützt hat sowie einige Sponsoren, die ebenfalls von Anfang an eine finanzielle Unterstützung gewährten.

Nach dem gemeinsamen Abendessen ließen es sich die drei Schirmherren, Minister a.D. Rudolf Köberle, Bürgermeister a.D. Robert Wiedemann und Bürgermeister Günther A. Binder nicht nehmen in ihren Laudatien über das großartige Wirken von Roland Tagliaferri zu berichten. Sie sprachen ihm Lob und besondere Anerkennung aus für sein sehr ausdauerndes und überaus erfolgreiches Engagement. Ebenso bedankten Sie sich bei den treuen Helfern und vor allem bei seiner Ehefrau Hilde.

Wenn man heute Roland Tagliaferri fragt, wie er diese Aufgabe mit all den Belastungen auf sich nehmen konnte, antwortet er: „Es hat richtig Spaß gemacht und ich hatte immer ein großartiges Team. Stellvertretend für alle Helfer möchte ich Michael Zink und Jochen Boos nennen. Sie standen mir in all den vielen Jahren zur Seite, vor allem aber meine Frau Hilde und meine Töchter. Ohne ihre Unterstützung wäre dies alles nicht möglich gewesen“!

W.M. / R.W.

Galerie

Betriebskrankenkasse MTU spendet 1.000 Euro für AMALIE

Do, 30.03.2017

FRIEDRICHSHAFEN – Der ambulante Kinderhospizdienst AMALIE, eine Kooperation der Stiftung Liebenau und der Malteser, freut sich über eine Spende des Verwaltungsrats der Betriebskrankenkasse MTU in Höhe von 1.000 Euro. Alle Mitglieder verzichteten auf ihre Aufwandsentschädigung, um die Arbeit von AMALIE zu unterstützen.

Plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Stirbt in einer Familie ein Kind oder ein Elternteil, ist besondere Unterstützung nötig. Die Hilflosigkeit aufzufangen, die Familien und ihr Umfeld zu entlasten und zu stärken, das hat sich AMALIE zur Aufgabe gemacht. Der Dienst ist im Landkreis Ravensburg und im Bodenseekreis zur Stelle, wenn bei einem Kind die Diagnose einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Krankheit gestellt wird. Außerdem begleitet er Kinder und Jugendliche in ihrer Trauer.

„Kinder sind unsere Zukunft“

„Wir haben AMALIE kennengelernt, als das Kind eines Mitarbeiters verstorben ist“, berichtet Roland Dietz, Vorstand der Betriebskrankenkasse MTU. Sehr schnell sei die Entscheidung gefallen, mit der Aufwandsentschädigung einen Dienst zu unterstützen, der nicht so im Rampenlicht stehe. „Wir wollen mit dem Geld das unglaublich hoch einzuschätzende Ehrenamt fördern“, so Dietz. Im Grunde fange die Arbeit von AMALIE dort an, wo die Krankenkassen an ihre Grenzen kommen. Deshalb freue es ihn außerordentlich, dem Dienst einen kleinen Beitrag zukommen zu lassen. „Kinder sind unsere Zukunft. Je besser wir sie versorgen, desto besser ist das auch für uns selbst“, ergänzte Thomas Moser vom Verwaltungsrat.

AMALIE ist auf Spenden angewiesen

Zu 60 Prozent finanziert sich AMALIE aus Spenden, 40 Prozent der Kosten übernehmen die Krankenversicherungen. „Das bedeutet, dass wir sind immer auf Unterstützung angewiesen sind“, sagt Sibylle Wölfle, die zusammen mit Barbara Weiland Koordinatorin im Bodenseekreis ist. Begleitet werden die Familien ab dem Tag der Diagnose von Ehrenamtlichen – manchmal über Jahre hinweg. „13 befinden sich aktuell in Ausbildung, und im Oktober startet in Liebenau der nächste Kurs mit 15 Plätzen“, informiert Barbara Weiland. Aktuell ist AMALIE im Bodenseekreis und im Landkreis Ravensburg mit 44 Ehrenamtlichen für 23 Familien tätig. Spenden fließen unter anderem in die Ausbildung der Ehrenamtlichen. „Wir brauchen sie aber auch für unsere Struktur mit Büros, Auto, Telefon und Fahrtkosten der Ehrenamtlichen“, so Barbara Weiland.

Information

Die nächste Ausbildung Ehrenamtlicher für den Kinderhospizdienst AMALIE beginnt im Oktober im Schloss Liebenau. Sie umfasst circa 100 Stunden innerhalb von acht Monaten und ist für die insgesamt 15 Teilnehmer kostenfrei. Am 15. Mai um 19.30 Uhr findet im Büro der AMALIE in der Paulinenstraße 12 (GPZ) in Friedrichshafen ein Informationsabend für alle Interessierten statt.

Kontakt: Ambulanter Kinderhospizdienst Bodenseekreis, Paulinenstraße 12, 88046 Friedrichshafen, Telefon 07541 4094360, E-Mail: info [at] kinderhospizdienst-bodensee [Punkt] de, www.kinderhospizdienst-bodensee.de.

Spendenkonto

Stiftung Liebenau, Sparkasse Bodensee, IBAN DE35 6905 0001 0020 9944 71, BIC SOLADES1KNZ, Stichwort: Kinderhospizdienst.

Lionsclub Tettnang Montfort unterstützt den ambulanten Kinderhospizdienst

Mo, 20.03.2017

Spendenübergabe im Bodenseekreis

„Wenn Kinder von Sterben und Tod betroffen sind, brauchen sie und ihre Familien besondere Unterstützung. Plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Vieles wächst einem über den Kopf. Fragen über Fragen und niemand oder nur wenige, die hilfreich beistehen. Viele Menschen sind hilflos und unsicher, wenn Kinder dem Tod begegnen“ - so beginnt die Broschüre von AMALIE, dem ambulanten Kinderhospizdienst für den Bodenseekreis. Hier hilft AMALIE, begleitet die Familie mit Rat und Tat.

Auch Kinder, die von einem Elternteil Abschied nehmen müssen, erfahren Unterstützung. AMALIE arbeitet im Netzwerk mit Ärzten, Seelsorgern und anderen Institutionen zusammen. Dasein und Zeit haben: durch Entlastung im täglichen Leben, durch Zuhören, Spielen, Ausflüge und gemeinsam verbrachter Zeit - und dieser Dienst ist für die betroffenen Familien kostenfrei! Mit vier Hauptamtlichen und 44 ehrenamtlichen – darunter sieben männlichen - Mitarbeitern  wird dieser Dienst geleistet.

Ca.40 Prozent der Kosten erstatten Krankenkassen, die restliche Deckung kommt von Spendern und Stiftern – u.a. Vereine, Firmen, Stiftungen und Einzelpersonen. Jeder Cent ist wichtig und gut angelegt, davon konnten sich die Vertreter vom Lionsclub Tettnang Montfort, der 1500 Euro zur Verfügung stellte, bei ihrem Besuch im Büro des ambulanten Kinderhospizdienstes im Bodenseekreis überzeugen. (Text: H. Unglert)

Airbus rockt für Amalie

Mo, 20.03.2017

(mpi) Mit „Rockland Yard", „Blues Inc." und „x-traTime" spielten drei Musikbands von Airbus-Mitarbeitern nicht nur für ihre Kollegen auf, sondern „hauten" beim Mitarbeiterkonzert 2016 des Airbus-Standortes Friedrichshafen auch für den guten Zweck kräftig in die Saiten und Tasten.

Jetzt konnte die „eingespielte" Summe von 1760 Euro an „Amalie", den ambulanten Kinderhospizdienst Bodensee, überreicht werden. Barbara Weiland, Amalie-Koordinatorin im Bereich Bodenseekreis: „Wenn Kinder von Sterben und Tod betroffen sind, brauchen sie und ihre Familien besondere Unterstützung."

Ziel von Amalie ist es, diese Hilflosigkeit aufzufangen, die Familien und ihr Umfeld zu stärken und die Angehörigen zu entlasten. „Es gilt das System Familie zu stützen", so Weiland weiter. Rund 50 ehrenamtliche Helfer engagieren sich beim Kinderhospizdienst und betreuen zur Zeit 24 Familien, teilweise über lange Zeiträume. Die Betreuung ist für die betroffenen Familien kostenfrei und so war es nur verständlich, dass der überreichte Spendenscheck mit Freude entgegen genommen wurde (Text: Mathias Pikelj).

Weihnachtsspende an AMALIE

Di, 14.02.2017

Das Blumengeschäft Blumen am Park in Weingarten hat in diesem Jahr mit einer großzügigen Geldspende den ambulanten Kinderhospizdienst AMALIE unterstützt.

Seit Jahren gehört es für die Floristin Evelyn Diez und ihrem Team zur guten Tradition, mit dem Erlös aus der Kaffeekasse, den ihre Kunden in den drei Monaten vor Weihnachten gespendet haben, ein ausgewähltes, möglichst regionales Projekt zu unterstützen.

In diesem Jahr kamen dabei über 500 Euro zusammen, aufgerundet von der Chefin auf 600 Euro. Diese wurden nun der Koordinatorin des Kinderhospizdienstes Elisabeth Mogg symbolisch in Form eines großen Spendenschecks überreicht.

Der ambulante Kinderhospizdienst AMALIE ist seit 2010 im Landkreis Ravensburg Ansprechpartner und Begleiter für Familien bei Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Ausgebildete ehrenamtliche Patinnen und Paten begleiten Familien in denen entweder ein Kind oder auch ein Elternteil schwer erkrankt oder bereits verstorben ist. Da das Angebot für Familien kostenlos ist und nur ca. ein Drittel der entstehenden Ausgaben von den Krankenkassen übernommen werden, ist der Dienst hierbei auf Spenden angewiesen.

 

AMALIE Ambulanter Kinderhospizdienst Landkreis Ravensburg
Ettishoferstraße 3
88250 Weingarten
Telefon 0751 366 1333
www.kinderhospizdienst-ravensburg.de

2083 € für guten Zweck

Mi, 01.02.2017

Lange Nacht der Kammermusik

Die schon zum zweiten Mal durchgeführte Lange Nacht der Kammermusik mit Künstlern aus der Region am 14. Januar 2017 wurde nicht nur von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Sie brachte auch einen erfreulichen Spendenerlös von 2083 € für den Ambulanten Kinderhospizdienst Bodenseekreis. Organisator Jürgen Jakob mit Kollegen überreichte an die Vertreterin des Kinderhospizdiensts einen Scheck und kündigte eine Fortsetzung der Reihe im nächsten Jahr an.

Für alle Kammermusikfans schon der Termin zum Vormerken: Samstag, 22. September 2018, 19.00-23.00 Uhr

Adventsmusik für einen guten Zweck

Mi, 11.01.2017

Junge Musiker aus Fischbach luden am 9.12.2016 zu einer Auszeit vom vorweihnachtlichen Trubel ein und gaben dazu ein Konzert mit besinnlicher Musik im Kerzenschein. In der Kirche St. Vitus in Fischbach präsentierten sie Vokalmusik und Werke für Querflöte und Orgel. Das 4-köpfige Vokalensemble lernte sich in der Chorgemeinschaft St. Nikolaus / St. Petrus Canisius in Friedrichshafen kennen und schnell kristallisierte sich eine große Gemeinsamkeit der Sängerinnen und Sänger heraus: die Leidenschaft am Musizieren in kleineren, kammermusikalischen Besetzungen. Gleich entstand die Idee, diese Leidenschaft für einen wohltätigen Zweck einzusetzen und zudem anderen Menschen eine Freude zu machen: Anstatt Eintritt zu verlangen riefen die Musiker zu einer Spende auf und so konnte dem ambulanten Kinderhospizdienst noch vor Weihnachten die stattliche Summe von 300 Euro übergeben werden.


 

Belegschaft der Messe Friedrichshafen spendet 1000 Euro für Amalie

Mi, 11.01.2017

Im Namen der Belegschaft der Messe Friedrichshafen übergab Frau Theiner am 09.01.2017 einen Spendenscheck im Wert von 1.000,00 € an den Ambulanten Kinderhospizdienst Bodenseekreis.
Das Geld wurde im Rahmen eines kleinen Weihnachtsmarktes anlässlich der Weihnachtsfeier eingenommen. Viele Mitarbeiter der Messe Friedrichshafen präsentierten auf diesem Weihnachtsmarkt verschiedenste selbstgemachte Sachen, die bei den Kolleginnen und Kollegen reißenden Absatz fanden. Ebenso floss der Erlös von Tombola-Losen in die Spende ein.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Messe Friedrichshafen freuen sich, dass das gesammelte Geld einem so wertvollen Zweck direkt hier vor Ort zugutekommt und Amalie bedankte sich ganz herzlich dafür, auch im Namen der von ihr begleiteten Familien.

Text: Anja Theiner


 

Erlös des Kinderland-Weihnachtszaubers in Langenargen für Amalie

Mi, 21.12.2016

Das Kinderland Weihnachtszauber schenkt den kleinen Gästen auf dem Weihnachtsmarkt in Langenargen schöne Möglichkeiten zum Verweilen. So gibt es u.a. den Kinderladen, der eigens für die Kinder ist: Kinder verkaufen und Kinder kaufen ein in ihrer eigenen Währung, dem Taler. Auch der Lose-Stand ist sehr beliebt. An diesen beiden Ständen wurden beim vergangenen Weihnachtsmarkt insgesamt 1572 € eingenommen. Übergeben wurde die Summe vor ein paar Tagen an Amalie – den ambulanten Kinderhospizdienst im Bodenseekreis und im Kreis Ravensburg. Glücklich und mit aufrichtigem Dank nahm Barbara Weiland, Koordinatorin des Kinderhospizdienstes, das Geld entgegen. Amalie hilft Familien, in denen ein Kind lebensverkürzt oder lebensbedrohlich erkrankt ist.

Mit der diesjährigen Spende kann das Kinderland einen kleinen Beitrag leisten zu diesem wertvollen Angebot, das betroffene Eltern kostenlos nützen dürfen. Die Spendengelder werden z.B. für die Schulung der familienbegleitenden Patinnen und Paten, für Ausflüge mit betroffenen Kindern, Jugendlichen und Familien eingesetzt – einfach für alle anfallenden Kosten in einem Begleitprozess.

Zum Team des Kinderlands Weihnachtszauber gehörten dieses Jahr der See- und Waldkindergarten, der Kindergarten Bierkeller-Waldeck und die Gemeinde-Jugendbeauftragte Gisela Sterk. Wie jedes Jahr durfte das Team wieder vielseitige Unterstützung von der Bürgerschaft und den Langenargener Geschäften erfahren, in Form von Warenspenden oder Mitarbeit bei den verschiedenen Angeboten. Ihnen allen gilt ein herzliches Dankeschön.