Was tut AMALIE für Familien, die über das Sterben reden müssen?

Mi, 03.01.2018

Dieser Frage ging noch kurz vor Weihnachten 2017 MdB Lothar Riebsamen (CDU) nach, als er zusammen mit seiner Frau das Büro des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes im Bodenseekreis besuchte. Anlässlich seines runden Geburtstags rief Herr Riebsamen seine Gäste statt Geburtstagsgeschenken zu einer Spende für AMALIE auf und so erhielt der Dienst bereits Ende Oktober die stolze Summe von rund 750 Euro.

Im Gespräch mit Elisabeth Mogg und Barbara Weiland (Koordinatorinnen) sowie Christoph Gräf als Trägervertreter der Stiftung Liebenau ließ sich Lothar Riebsamen die aktuelle Versorgungssituation der Familien in ländlichen Regionen mit spezialisierten Pflegediensten erklären und betonte zugleich die Notwendigkeit der Vernetzung mit ambulanten palliativmedizinischen Angeboten.

Die Verbesserung von Unterstützungsmöglichkeiten und die Entlastung von Familien bei Sterben, Tod und Trauer ist erklärtes Ziel von AMALIE, die sich sehr über das Interesse von Lothar Riebsamen an der ambulanten Kinder- und Jugendhospizarbeit freute.

Text: B. Weiland